Posts mit dem Label MC werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label MC werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 23. August 2015

Martin - Sonntag, den 02. August 2015



Der Sonntag gibt nicht viel her. Was auch daran liegen  kann, dass ich vergessen habe mir Notizen über diesen Tag zu machen. Jetzt, fast 2 Wochen später, fällt mir einfach nicht mehr ein, was ich an diesem Sonntag getan habe. Mir ging es auf jeden Fall recht gut und am Abend habe ich sicher den Tatort geguckt.

Samstag, 22. August 2015

Martin - Samstag, den 01. August 2015



Nach Tagen des Regens geht es heute endlich wieder auf das Rennrad. Es heißt Kilometer in die Beine zu kriegen, um die Woche doch noch mit einer anständigen Bilanz abzuschließen. Die Tour führt über ca. 80 Kilometer und es läuft sehr gut. Wir haben hier in der Gegend sehr schöne Strecken, die sich gut kombinieren lassen, je nachdem wie weit man fahren will. Und alles sind Rundkurse. Hin und zurück auf der gleichen Strecke ist nicht so schön. Dabei kann es auch schnell passieren, dass man sich vom Rückenwind auf dem Hinweg verführen lässt. Beim Umdrehen gibt es dann das böse Erwachen
.
Nach der Rückkehr geht es sportlich mit Rasenmähen weiter. Wie vorher beim Rennrad fahren, komme ich auch hier auf eine ansehnliche Durchschnittsgeschwindigkeit. Seit 2 Jahren denke ich, dass unser Rasenmäher spätestens beim nächsten Mähen explodiert, da er sehr komische Geräusche von sich gibt. Doch auch dieses Mal geht alles glatt. Ich will den guten Lauf nutzen und noch die Hecke schneiden, kriege die Heckenschere jedoch nicht an.

Bei meinen Eltern besprechen wir noch kurz die Ankunft meiner Schwester am Montag. Wir wollen sie zu dritt vom Bahnhof holen und ihre Freundinnen sollen dann bei meinen Eltern auf der Terrasse auf sie warten. Ich habe Imke erst vor einigen Wochen besucht, aber für meine Eltern wird das Wiedersehen nach der langen Zeit sicher besonders toll.

Wie gesagt, will ich Montag bei der Abholung fit sein und das Wochenende darum ein wenig ruhiger angehen lassen. Das Mirko, Basti und Marcel abends zum Fußball gucken vorbei kommen wollen, gefährdet diesen Plan leicht. Nach einigen Weizen beim Fußball fällt mir das Wort Nein dann auch erst im Auto zur Party wieder ein. Das alte Problem. Zum Glück ist die Party grottenschlecht und ich komme doch in einem halbwegs vertretbaren Zustand nach Hause. Ich widerstehe sogar der Versuchung, mit den Jungs noch weiter zu ziehen. Darum habe ich auch keine große Angst vor dem nächsten Tag.  

Freitag, 21. August 2015

Martin - Freitag, den 31. Juli 2015

Arbeit ist irgendwann vorbei und ich fahre mit Markus ein Auto angucken. Er hat einen Alfa 147 gefunden, der ihm gut gefällt und wir fahren zur Besichtigung nach Bückeburg. Ich war früher ein großer Alfa-Fan und hatte vor ca. 10 Jahren auch mal einen alten Alfa. Ein großartiges Auto, also die paar Tage im Monat an denen er anstandslos fährt. Wenn einen Liegenbleiber nicht groß stören und man mit einem Auto klar kommt, dass in Kurven manchmal ausgeht und keine vernünftige Synchronisation des Getriebes besitzt, nur zu empfehlen. Der Alfa für den sich Markus interessiert, ist neuer und darum nicht mehr ganz so anfällig. 

Der Wagen macht einen sehr guten und gepflegten Eindruck. Typische Mängel sind nicht vorhanden. Der Besitzer macht auch einen seriösen Eindruck. Seriöser Eindruck ist positiv formuliert. Was für ein Schnösel. Der typische Sohn reicher Eltern. Wir machen einige Gags und er hält uns offensichtlich für Proleten. Kann ich nachvollziehen. Er erzählt noch stolz, was er jetzt für einen tollen Firmenwagen bekommt, mit dem er im Außendienst unterwegs ist. Bei der Besichtigung und anschließender Preisverhandlung holt er auch komplett sein Außendienstgelaber raus, was bei uns Proleten allerdings nichts bringt. Er willigt irgendwann bei einem guten Preis ein. Vermutlich hauptsächlich aus dem Grund, dass wir endlich abhauen und er sich endlich wieder seinem Schnöseltum hingeben kann.

Auf der Rückfahrt lassen wir uns noch ausgiebig über den Typen aus und besprechen den Plan für das Wochenende. Bei mir soll es nicht so wild werden. Ich will Montag fit sein, wenn wir meine Schwester Imke (auch in der gemeinsamen Gegenwart vertreten) abholen. Imke guckt nach 1 ½ Jahren Australien in Deutschland vorbei und wir holen sie Montagabend vom Bahnhof ab.

Abends muss ich noch Einkaufen. Normal ist Donnerstag mein Tag zum Einkaufen, ich konnte gestern jedoch nicht wegen dem Zahnarzttermin, bzw. hatte danach Angst mit der betäubten Fresse im Supermarkt in die Auslage zu sabbern. Also jetzt Freitag. REWE hat in Eystrup leider vor ein paar Wochen geschlossen, was für mich sehr schlimm ist. Ich mag das wöchentliche Einkaufen nicht sonderlich und bei REWE in Eystrup saß nach den ganzen Jahren jeder Handgriff. Da ich immer die gleichen Dinge kaufe, war ich unheimlich schnell und konnte den ein oder anderen in den Gängen überholen. Netto in Eystrup hat mich bislang noch nicht so überzeugt, darum fahre ich zu REWE nach Rethem. Ich komme halbwegs klar und finde am Ende alles was ich brauche.

Abends starte ich nichts mehr, da es morgen aufs Rennrad gehen soll um die wetterbedingt verlorenen Kilometer der Woche aufzuholen.

Donnerstag, 20. August 2015

Martin - Donnerstag, den 30. Juli 2015

Das Bier vom Vortag macht das Aufstehen nicht gerade einfacher. Waren wohl doch ein paar mehr, als ich in Erinnerung hatte. Auf dem Weg zur rettenden Dusche wird Sloty durch meine Schritte wach, da er gestern noch länger gemacht hat und bei uns auf dem Sofa im Flur pennt. Seitdem wir eine neue Mitbewohnerin haben, steht das Sofa des Hausmeisters im Flur. Geht aber auch, da er normal nicht hier wohnt und es nur betrunken nutzt.

Auf der Arbeit merke ich doch, dass ich nicht richtig fit bin. Noch sehr müde und kaputt. Was den Vorteil hat, dass ich viele Dinge, die mich sonst aufregen, entspannt sehe. Hat auch was. Wobei es jetzt auch keine Lösung ist, am Vortag zu trinken um alles entspannter zu sehen. Obwohl..
Abends geht es noch zum Zahnarzt. Ein kleines Loch muss beseitigt werden. Ich finde den Zahnarzt im Grunde gar nicht schlimm, habe nur Probleme den Mund so lange Zeit aufzuhalten. Vielleicht sollte ich das im Vorfeld eines Termins üben, indem ich einfach mal längere Zeit mit offenem Mund herum laufe oder im Zug sitze. Durch die Betäubung merke ich vom Bohren nichts. Ich nehme Grundsätzlich eine Betäubung. Die Betäubung fordern, ist das erste beim rein kommen. Meist noch vor dem Guten Tag sagen. Selbst wenn es nur zum Nachgucken ist. 

Tobi hat feinstes Fleisch gegrillt und Tobi, Laura und ich essen auf der Terrasse. Mein Mund ist noch ziemlich taub, aber mir wird versichert, dass das Essen relativ normal aussah.

Am Abend spielt Dortmund in der Quali zur Euro-League. Endlich wieder Fußball. Die geraden Jahre, ohne großes Turnier, haben es schwer und die fußballlose Zeit ist sehr lang. Aufgrund der äußerst durchwachsenen Vorsaison, darf der BVB jetzt schon ran. Ich bin seit jeher großer Fan dieses Vereins und durch die vielen Niederlagen im letzten Jahr auch ruhiger geworden. Wäre ich bei einer Niederlage jedes Mal so ausgerastet wie in den Jahren zuvor, sähe unser Haus jetzt noch viel schlimmer aus. Wird spannend werden zu beobachten, ob diese relative Entspanntheit sich auch in der neuen Saison fortsetzt. Vielleicht kann ich dann irgendwann beim Fußball gucken auch überall sitzen und nicht wie jetzt nur hinter dem sauschweren, halben Baum, der uns als Tisch dient und den ich nicht wegtreten kann. Geht heute zwar nur gegen Österreicher, aber das 5-0 ist für diesen frühen Zeitpunkt der Saison ok.

Mittwoch, 19. August 2015

Martin - Mittwoch, den 29. Juli 2015

Die Arbeit hält heute endlich mal ein Highlight parat. Da es mal wieder nur nervig und kacke ist, rastet ein Kollege aus. Ich finde es lustig und kann ihn vollkommen verstehen.

Das Wetter lässt nicht einmal Laufen zu. Ok, es wäre schon irgendwie gegangen. Ich stand auch schon mit den Klamotten zum Umziehen bereit, aber dann fing es wieder an zu regnen. Da sich meine Motivation sowieso in Grenzen hielt, ließ ich es sein. Hoffe die nächsten Tage wird es besser und ich kriege ein paar Rennrad Kilometer zusammen. Ohne die Fahrten zur Arbeit hab ich mir 100 Kilometer die Woche als Minimum gesetzt. Wenn das Wetter mitspielt, ist das auch kein Problem.
Da Sport also ausfällt, lass ich mir die Ohren spülen. Vor einer Weile habe ich mich mit Marcel bei ein paar Bier über Ohrenspülungen unterhalten und heute kommt er vorbei um mir eine zu verpassen. 

Ich habe seit langem das Gefühl, immer schlechter zu hören. Die Ohrenspülung soll es nun bringen. Marcel ist ein Alter Profi in solchen Dingen und die Spülung klappt reibungslos. Ich bin erstaunt was da so alles raus kommt und kann auch wieder besser hören. Nur mein Hausschlüssel bleibt verschollen, den ich hoffte dabei wieder zu finden.

Mit dem ultimativen Gehör ausgestattet, kann Tobis Geburtstag kommen. Tobi ist mein langjähriger Mitbewohner und hat heute Abend zum Geburtstag eingeladen. Zu diesem Anlass muss der Tischkicker im Wohnzimmer durch eine Bierzeltgarnitur ersetzt werden, die aber auch sehr gut zum Stil unseres Hauses passt. Eine Bierzeltgarnitur im Flur spielte vor einigen Jahren schon mal eine Rolle beim Rauswurf aus unserer damaligen Wohnung. Aber jetzt haben wir ein Haus und darum ist alles egal.

Es kommen einige Freunde und es wird ein lustiger Abend. Sowas in der Woche ist zu dieser Zeit des Jahres immer ein wenig gefährlich, da viele frei haben und versuchen die anderen zum Saufen zu verführen. Ich bleibe zum Glück halbwegs standhaft und schaffe gerade rechtzeitig noch den Absprung. War knapp, noch ein Weizen mehr und der Mann mit dem Hammer hätte freie Bahn gehabt. Normal trinke ich unter der Woche fast keinen Alkohol. Wenn es hoch kommt, 2 Bier zum Fußball, aber auch das eher selten. Mein Gesicht hat die blöde Neigung, durch Alkohol schnell fett zu werden und ich hab nach den Wochenenden auch meist einfach keine Lust was zu trinken.

Dienstag, 18. August 2015

Martin - Dienstag, den 28. Juli 2015

Ab Dienstags geht es bergauf. Ich habe die Nachwirkungen vom Wochenende zu 90% überwunden und schwinge mich aufs Rad um zur Arbeit zu fahren. Das Wetter ist zwar schrecklich, aber das ist egal. Das Auto wird nur im Notfall genommen. Mit dem Rad zur Arbeit ist das Beste überhaupt. Und in meinem Fall auch leider das Beste am Job. Man kommt wach und fit bei der Arbeit an. Da der Arbeitstag mal wieder nur Stress und Ärger brachte, überspringe ich diesen Teil des Tages hier einfach. Ha, wenn das immer so einfach gehen würde…

Am Dienstag starte ich nach der Arbeit immer wieder mit Sport. Da das Wetter nicht rennradtauglich ist, geht es im Wald laufen. Der Wald hat im Sommer der Nachteil, dass alles mit Bremsen und sonstigen Viechern voll ist. Zum Glück sieht einen da niemand, wie man beim Laufen versucht, wild mit den Armen schlagend, die Drecksviecher zu vertreiben. Wobei es sicher lustig aussieht.
Ich mache die Wäsche und checke meinen Kontostand. Nach dem Wochenende immer sehr aufschlussreich, wo wann wie viel Geld abgehoben wurde. In schlimmen Fällen lässt sich anhand der Abbuchungen der Abend teilweise nachvollziehen.

Da mein Auto Samstag beim Biermarathon als Aufenthaltsraum, Bierlager und Sitzgelegenheit für die Zeitnehmer diente, sieht es aus wie Sau und ich mache es sauber. Der Volvo ist ein Siebensitzer und daher am Wochenende oft im Einsatz. Leider wird er dabei ziemlich runter gerockt und darum war es das jetzt auch mit den Einsätzen am Wochenende. Eigentlich sehr schade, da er dafür ideal ist. Einige verschütten leider drinnen Bier und machen alles dreckig und kaputt. Meist sind das diejenigen, die schon Panik kriegen, wenn man mit dreckigen Schuhen in ihr eigenes Auto steigt. Ich mache alles sauber und bin positiv überrascht, dass zumindest niemand ins Handschuhfach gekotzt hat.

Ich habe den alten Volvo jetzt seit einem ¾ Jahr und es war der beste Kauf überhaupt. Es gibt immer was dran zu tun, was aber dazu gehört und auch Spaß macht. Mit der Automatik und den Wohnzimmersesseln reist es sich sehr entspannt und Rasen fühlt sich irgendwie falsch an und man lässt es von alleine wieder. Ich habe einmal ausprobiert 200 zu fahren, was so auch gut funktioniert. Es passt nur einfach nicht und sieht komisch aus, wenn auf der linken Spur auf einmal ein Auto in Form einer Garage vorbei fliegt. Die Abstände zwischen den Tankstellen sind bei dem Tempo auch zu groß um die nächste zu erreichen. Also lieber locker mit 120 dahin cruisen und sich über die Automatratze freuen. Ich habe eine alte Matratze so zurechtgeschnitten, dass sie hinten perfekt rein passt und eine 1,85m Liegefläche bietet. Das Beste überhaupt. Einfach los und anhalten wo man will. Scheiß auf Abstandsregeltempomaten, Klimaautomatik usw., eine Automatratze ist das ultimative Extra und sollte in viel mehr Autos zu finden sein.

Abends geht es noch zu Mutter zum Essen. Dienstag und Donnerstag besuche ich meine Eltern und greife Essen ab. Eine gute Sache, da man sich auf die Art auch regelmäßig sieht. Heute ist jedoch niemand da und ich kann in Ruhe essen.

Montag, 17. August 2015

Martin - Montag, den 27. Juli 2015

Die Woche beginnt hart, aber es war auch schon oft viel schlimmer. Das Wochenende hat mal wieder ziemlich erbarmungslos zugeschlagen und wirkt noch nach. Immer das gleiche Spiel zum Wochenanfang. Hätte mir jemand vor 10 Jahren erzählt, dass es heute so ist wie es ist, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Jetzt würde ich sagen er hatte Weitsicht. Da ich es samstags sehr gerne krachen lasse, ist Montag oft sehr schlimm. Der komplette Schlafrhythmus ist noch hinüber und die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme braucht auch ein paar Tage um sich wieder zu normalisieren.

Zum Glück mag ich meinen Job nicht und darum ist es mir ziemlich egal, dass ich montags keine Leistung bringe. Wobei ich diesen Montag eine Entschuldigung habe, die jeder sicher gut nachvollziehen kann. Am Samstag fand der jährliche Biermarathon statt. Ich trat, wie die letzten Jahre auch, mit Thomas an. Nach dem Fiasko vom letzten Jahr standen wir unter Zugzwang. Wir müssten dringend was an der Vorbereitung ändern. Das vorher Currywurst Pommes Essen im letzten Jahr hat zu einem miesen siebten Platz und einer Kotzstrafe kurz vor dem Ziel geführt. Also entschlossen wir uns mittags nur einen Salat zu essen und danach Joggen zu gehen. Wir setzen auf den Effekt, den jeder von nach dem Training kennt, wo ein Bier nach dem anderen locker rein geht. Wobei ich mir nach dem Joggen mit Heise teilweise Sorgen machte, ob nicht vielleicht das Laufen und weniger das Bier unser größter Feind werden sollte. Das Wetter zum Biermarathon war schrecklich und darum bestand das Starterfeld dieses Jahr auch nur aus 8 Teams. Wir kamen halbwegs gut in den Trinkfluss und wurden am Ende Dritter. Für uns absolut in Ordnung. Selbst wenn wir einen perfekten Tag erwischt hätten, hätte es für ganz vorne niemals gereicht. Die Jungs trinken in einer anderen Liga. In der Bundesliga wären wir so Leverkusen. Man ist nicht schlecht, spielt oben mit, aber zum Titel reicht es niemals. Danach ging es noch zu einem Schützenfest.

Der Montag plätscherte auf der Arbeit so vor sich hin und danach sollte es direkt aufs Sofa gehen. Vorher musste ich noch was zu essen besorgen. Mein kochender Mitbewohner hat nicht gekocht und darum sollte es ein Döner aus Rethem werden. Am besten der, der montags Ruhetag hat….Um nicht umsonst nach Rethem gefahren zu sein, ging ich in den örtlichen Imbiss. Beim Warten auf das Essen wurde ich von einem Typen unterhalten, der mich an Dittsche erinnerte. Imbiss, Typ der mit einem Bier in der Hand über alles Mögliche philosophiert und eine Art weiblicher Ingo am Würstchen braten. Gags in dem Sinne kamen von dem Typen zwar nicht, aber es war auch nicht uninteressant, was er so von sich gab. An einem besseren Tag (also jedem anderen Tag in der Woche) hätte ich mich sicher mit ihm unterhalten. Heute nicht. Essen bezahlen und nach Hause.

Ich penne auf dem Sofa recht schnell ein und werde irgendwann nachts von Sheldons Stimme geweckt, die sich ganz komisch in meinen Traum eingebaut hat. Unheimlich. Die Nacht von Montag auf Dienstag träume ich eh meist wirres Zeug. Keine Ahnung was genau, aber ich werde es besser niemals einem Psychologen erzählen, um auch weiterhin noch frei herum laufen zu können.