Donnerstag, 8. Dezember 2011

Adventskalender Tür #8

„Horn if you are horny“
Mit diesem Stossstangenaufkleber könnte man in Indien richtig viele Rupie scheffeln. Humor haben sie ja, die Inder.
Sicherlich ist es eine legitime Herangehensweise sich ein Bild von einer Kultur zu verschaffen, indem man den dortigen Straßenverkehr als Gradmesser nimmt. Zum Beispiel die Deutschen: Der TÜV ist pures Beamtentum, die Straßen sind glatt und voll mit den fortschrittlichsten Maschinen und alles muss seine Richtigkeit haben, geregelt durch die StVO. Der Engländer macht es ähnlich, nur dass er konsequent auf der falschen Seite fährt. In Italien soll auf den Straßen bereits Anarchie ausgebrochen sein und wer sich in Frankreich ein neues Auto kauft, ist selber schuld. Das sagt doch was aus!

Wenn die Straßen die Adern dieser Welt sind, dann liegt irgendwo in Indien das Herz der Welt. Unglaublich was da alles durch die verkalkten Venen gepumpt wird.

Nimmt man in Indien am Straßenverkehr teil, sollte man zu aller erst vergessen was einem in der Fahrschule beigebracht wurde. Sollte die Hupe wirklich als ein Warnsignal wahrgenommen und nur in Notfällen benutzt werden, dann steht Indien die Apokalypse kurz bevor, oder sie war schon da… Gehupt wird jedenfalls immer. In Kurven, bei Überholmanöver, wenn Menschen oder etwas Heiliges in der Nähe ist. Dazu kommt, dass ständig zurückgehupt wird. Es gibt da diesen Manta-Witz. Fährt ein Manta-Fahrer gegen einen Baum und beschwert sich: Ey, ich habe doch gehupt.

Das Argument kennt der Inder auch. Nur das Erstaunliche ist, trotz des Chaos passieren keine Unfälle oder gerät der Verkehr ins stocken. Dem entgegen kommt die geringe Durchschnittgeschwindigkeit von ungefähr 50 km/h, die miterlebte Höchstgeschwindigkeit waren 80 km/h. Nicht dass hier Regeln greifen würden, die Motorleistung, die schlechte Sicht, der streckenweise Mondlandschaften ähnelnde Zustand der Straßen, die Serpentinen oder die vielen Vordermänner lassen einen Geschwindigkeitsrausch gar nicht erst zu.
Durch das Hupen scheint eine Einigkeit zu herrschen, die Vorfahrtsregeln, Bremsen oder Blinken überflüssig macht. Warum blinken, wenn man weiß wohin man will? Wenn in Deutschland gehupt wird, tritt man kurz vorher oder nachher auf die Bremse, in Indien tritt man auf das Gaspedal und es funktioniert. Ich hatte nie Bedenken bei all den Taxifahrten. Selbst als ich auf einem Roller entgegengesetzt zur Fahrtrichtung mitgenommen wurde, hatte das viel mehr was von Arroganz. Was mich ja allgemein am Autofahren nervt ist die Monotonie und das Anhalten. So gesehen ein Teufelskreis. In Indien gibt es das nicht, schon beneidenswert.

Dem Umstand angepasst befinden sich auf allen LKWs und Bussen Hinweise darauf, dass überholende Autos die Hupe benutzen sollen. Zusätzlich sind Lämpchen an den Flanken uneinsichtlicher Vehikels angebracht, die ein risikoarmes Überholen signalisieren sollen. Nicht selten winkt der Fahrer aus dem Führerhaus die Autos einfach vorbei. Zum Dank wird gehupt.
An den Autos hingegen kleben grüne und rote Aufkleber an der Heckschürze, die dem Hintermann zu verstehen geben sollen, überhol oder lass es sein. Da im vorherrschenden Linksverkehr eh rechts überholt wird, können diese Aufkleber nicht mehr als eine Empfehlung darstellen. Als ob nicht klar wäre, auf welcher Seite in Indien gefahren und auf welcher überholt wird... Hundertprozentig geklärt ist es vermutlich nicht.

Was sagt das über ein Land aus? Wer Lust hat, kann nun tiefer in die indische Psyche eindringen… Aber vorsichtig!

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Adventskalender Tür #7

Oldschool Rap von der Pott-Legende und einer der besten Rapper Deutschlands und ehemaliges R.A.G. Mitglied Aphroe. Sein Soloalbum lässt jetzt schon drei oder mehr Jahre auf sich warten. Letztes Jahr bekam man die EP Kleiner Mann zuhören und einen Gastauftritt bei einem DJ Projekt gab es auch noch. Zuwenig. Nun aber scheint es soweit zu sein. Neben Dendemann wird das mein einziger Deutsch-Rap Kauf ohne vorher großartig reingehört zu haben. Loyalität nennt man das und zwar nicht weil ich Angst habe auf dem Schulhof verhauen zu werden, wenn ich das Ding nicht kenne und down damit bin, sondern weil der Grund weshalb der Release solange auf sich warten lässt, hörbar ist.
Gangsta Rap, kenn dein Limit.


Der Track man dankt von der EP Kleiner Mann zeigt besser seine Schreiberqualitäten und Smoothness auf


Dienstag, 6. Dezember 2011

Adventskalender Tür #6

Nach der Harald Schmidt Show am Dientag kam eine als Dokumentation getarnte Reality Soap über eine Lastwagen fahrende Familie. Schön zu sehen, dass ein allgemeines Interesse an dem Berufszweig des Lastkraftwagenfahrers zu bestehen scheint. Angeschaut habe ich mir das trotzdem nicht. Alles was ich über das Transportieren von Waren mittels 50 Tonnern wissen muss, weiß ich von Martin oder Volker. Da Volker aber in seinen Erzählungen meist nicht über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Sattelfett hinaus kommt, frischte ich vor ein paar Wochen mein Wissen auf, indem ich bei Martin auf dem Bock mitfuhr.
Hoya – Augsburg – Oldenburg – Hoya. Ein echter Brummifahrer könnte jetzt die Autobahnstrecken aufzählen, ich weiß nur, die ungeraden Autobahnbezifferungen gehen von Nord nach Süd und die geraden von West nach Ost.

Zur Unterhaltung habe ich uns die 5. Staffel Stromberg ausgeliehen, ansonsten gab es ja noch genug zu erzählen. Was in der oben erwähnten Sat.1 LKW Doku Soap sicherlich nicht gezeigt wird, ist die Tatsache, dass viele Trucker während der Fahrt irgendetwas aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik am laufen haben und ich meine damit nicht den CD Player. Draußen war es nebelig und 50 Meter Sicht sind im Ernstfall eh viel zu wenig, da ist es schon fast egal, ob man geradeaus stiert oder etwas versetzt. So kann man argumentieren. Persönlich kenne ich selbstverständlich niemanden der so etwas macht, aber man fragt sich schon weshalb bei klarer Sicht LKWs auf Stauenden zurasen.
Welche wichtige Information ebenfalls in der Doku etwas untergehen dürfte, falls es zu einer Zwangslage kommen sollte, die eine unplanmäßige Verlängerung der Stehzeit einfordert, ist es unheimlich praktisch vorher bei McDonalds eine handvoll Servierten eingesteckt zu haben. Es ist einfach beruhigend zu wissen, wenn man sie hat.

Zudem erkennt man erfahrene Fahrer daran, dass sie es irgendwie schaffen sich während der Fahrt auszuziehen um bei Kabinenlicht ihre Kollegen nackt zu überholen…

Im Gegensatz zu meinem letzen Besuch, ist der Fortschritt ins Führerhaus eingezogen. Radarwarner, Notebooks, Navigationsgeräte, die dich um die Mautstationen schiffen, alles so nützlich wie verboten. komplett neu war mir die elektronische Streckenaufzeichnung. Was früher ein Fahrtenschreiber analog aufzeichnete, übernimmt jetzt eine Chipkarte, die man nicht so schnell austricksen oder wenn die Polizei mit der Kelle winkt, verspeisen kann. Was natürlich immer gut funktioniert, ist der Satz: „Tschuldigung, heute ist mein erster Tag.“

Der Betriebshof ist das Facebook der Brummifahrer und Verbrecher. Hier treffen zwei denkbar schlechte Faktoren brutal aufeinander. Erstens, die meisten Asphalt-Cowboys sind alleine in ihren Maschinen und gesellschaftlichen Umgang nicht gewohnt und zweitens geht man davon aus, dass man den anderen so schnell nicht wieder sehen wird. Diese Kombination lädt zum schwadronieren und Geschichten erfinden ein. Der eine überlegt die Anschaffung eines weiteren Luxusartikels oder die hübsche, distinguierte, polyglotte Freundin des anderen reist vergnügt um die Welt. Eben alles Dinge, auf die man beim Anblick der Person nicht sofort schließen würde. Ein anderes Indiz für die Angeberlust sind die Namensschilder hinter der Frontscheibe, ganz schlimm, wenn die Humor vortäuschen sollen. Das glaube ich denen nämlich auch nicht. Um dennoch angemessen kumpelhaft auf die Spinnereien einzugehen, wird bei jeder Sichtung eines Bordells oder Rastplatzes, auf dem ein zu offensichtlich geparkter VW Bus der T-Reihe steht, gehupt. Es wird sich schon der richtige angesprochen fühlen.


Montag, 5. Dezember 2011

Adventskalender Tür #5

„Ich fahre 120 Schweine nach Beirut
Spontan nahm ich das Angebot von den Roten Nienburgern dem Europa Liga Spiel Hannover gegen Kopenhagen beizuwohnen an. Für lasche 70 Euro waren die Busfahrt nach Kopenhagen und zurück, die Stadionkarte, das Wegbier sowie eine Bockwurst inbegriffen. Ein Schnäppchen, besonders auf die Bockwurst habe ich mich gefreut. Zu dem Zeitpunkt wurde von der Presse die Bengalos Diskussion gewaltig aufgebauscht und bei 10.000 mitgereisten Fans war die Chance groß, den Grund für das blanke Entsetzen, das den Stimmungsverstärkern gegenüber entgegengebracht wird, hautnah nachvollziehen zu können. 

Für die Hinfahrt brannte irgendjemand eine CD mit scheinbar bekanntem Liedgut aus dem Hannover Fanlager. Ich kannte Lieder wie das oben zitierte zwar nicht, aber das macht ja erstmal nichts. Leider war die eine CD die einzige, die zur Verfügung stand, dennoch blieb bei mir nur diese eine Textzeile von Mike Krüger hängen. Bei solchen Fahrten über acht Stunden, die zudem um 5 Uhr Morgens losgehen, ist es vorprogrammiert, dass man am Ziel in einem desolaten Zustand eintrifft. Da waren wir keine Ausnahme. Als Bayern Fan bei einem Auswärtsspiel von Hannover 96 legte ich keinen Wert darauf dem Dresscode zu entsprechen, somit war ich für die dänische Bevölkerung quasi unsichtbar. Der Hass kam erst auf, als ich durch mein faules Englisch und dem deutschen Akzent auffiel. Soll heißen, ich lallte. Zudem umgab ich mich mit grölenden 96 Anhängern, was die Hoffnung auf korrektes Wechselgeld bei Zahlung mit dem Euro Richtung Null tendieren ließ. Wenn man es eh nicht nachvollziehen kann, dann ist einem zum Glück schnell egal.

Kopenhagen ist übrigens sehr ansehnlich. Auch als Stadt.
In einem Pub in der nähe der Innenstadt, wo der Treffpunkt der Fanmassen vorher im Internet koordiniert wurde, geriet ich kurz in einen historischen Konflikt. Eine alte Dame, die aussah wie eine alte, nette Dame aus einer Astrid Lindgren Serie, fragte doch glatt, wie es uns Nazis so ginge.
Wenn mein Englisch besser wäre und ich wüsste wie man Kriegsschuld übersetzt, wäre das Gespräch bereits nach zwei Sätzen wieder beendet gewesen. So schweifte ich etwas ab und konnte der Dame ein einigermaßen realistisches Bild der deutschen Jugend vermitteln. Da geht nichts, da kommt nichts mehr nach, völlig harmlos die Jungs.

Die erste Halbzeit des Spiels habe ich fast durchgehend gepennt. 0:0 zur Halbzeit. Hannover gegen Kopenhagen halt. Das hohe Spielverständnis, das uns Bayernfans oft als Arroganz angelastet wird, flammte in mir auf. Was war das für ein lahmer Kick? und apropos aufflammen, wo ist denn nun das Handfeuerwerk? Wenn schon keine Bedrohung vor dem Tor des Gegners aufkommt, dann doch wenigstens dahinter. Eine Halbzeitpause und ein alkoholfreies Bier für 8 Euro später war ich wieder fit. Placeboeffekt. Wie sich herausstellte gaben sich beide Mannschaften auf dem Feld ebenfalls mehr Mühe. Nach einem 1:0 Rückstand drehte Hannover das Spiel zu einem 1:2. Für die Stimmung das Beste was passieren konnte. Zu den Bengalos sollte es nicht mehr kommen.

Ein bekanntes Gesicht lotste mich zu unserem Fan Bus, wo die Stimmung euphorisch war. Bierreserven wurden in Jackentaschen gebunkert und ich stellte anhand eines Laubhaufens das 2:1 Siegtor noch mal nach. Allein um zu beweisen, dass ich meine Wachphasen hatte. Nachdem der Busfahrer das Licht im Bus ausgeknipst hatte, ebbte das analysieren der Spielsituationen und der Bierpreise sofort ab, bereits hinter Kopenhagen war es plötzlich sehr still. Selbst Mike Krüger bekam keinen Einsatz mehr.

Während der Rückfahrt zog ich mir, in Anbetracht der Hundertschaften der Kopenhagener Polizei und gegnerischen Fanaufläufe, eine der dümmsten Verletzungen zu, die man sich bei einem Auswärtsspiel holen kann. Ich verschüttete beim wilden gestikulieren den Inhalt meiner Springer / Cola Mischung auf den Boden zu meinen Füßen. Als ich im Sitz zurückrutschen wollte, um mir ein Bild von dem Malheur zu machen, ruhte mein gesamtes Körpergewicht für den Bruchteil einer Sekunde auf meinen Beinen, aus irgendeinem Grund überraschte mich das und ich rutschte auf der Springer Pfütze aus. Meine Beine schnellten nach vorne und ich rammte mir beide Schienbeine an der hochgeklappten Fußleite unter dem Sitz des Vordermannes kaputt. Um drei Kommentare vorwegzunehmen:
Ich habe mir natürlich nichts anmerken lassen.
Auswärtssieg! Auswärtssieg!
und ja Boste, ich schulde dir noch 10 Euro.


Sonntag, 4. Dezember 2011

Adventskalender Tür #4

Heute gibt es vorerst das letzte Mal ein Video. Das Bloggen war bisher etwas schwierig für mich, wie man vielleicht merken konnte. Das Video kommt wieder aus der Kategorie: wer das nicht mag, ist dumm. Da heute der zweite Advent ist, schon, darf es ruhig etwas weihnachtlicher zugehen. Helge Schneider singt uns ein Lied und erzählt bißchen aus der privaten Stube. Helge geht nächstes Jahr auf Tournee. Und ratet mal, wer das verpasst, ist dumm. Nicht denken, schenken!

 

Samstag, 3. Dezember 2011

Adventskalender Tür #3

Die Tage sind alle gleich lang, aber unterschiedlich breit. Ich möchte mit dem Zitat nicht auf den Udo Lindenberg Zug aufspringen, es geht um das Stuckrad-Barre Interview von Jörg Thadeusz aus seiner gleichnamigen Sendung von 2010. Inhalt des Gesagten ist die Drogen und Alkoholsucht, offensichtlich zwei völlig verschiedene Dinge, des zum Journalisten gereiften Gesellschaftsreporters. Was Benjamin da über den Suff erzählt, kann ich so unterschreiben. Was sollen zwei Bier bringen?
Der Anlass warum ich dies poste, ist im Gegenteil zum Interviews brandaktuell. Stuckrad Barres und Helmut Dietls gemeinsames Filmprojekt ZETTL kommt 2012 in die Kinos. Michael Herbig spielt die Hauptrolle und Harald Schmidt ist in einer Nebenrolle zu sehen. Die Medien Satire soll an die ´86 Serie Kir Royal angelehnt sein. Selbst kenne ich Kir Royal nur aus halbherziger Internetrecherche, sieht aber interessant aus. Hoffentlich kein Klamauk.


Freitag, 2. Dezember 2011

Adventskalender Tür #2

Als Producer und DJ der Gruppe Jurassic Five muss man Dj Nu-Mark wirklich nicht mehr vorstellen. Ich habe Jurassic Five vor ein paar Jahren in Hamburg live gesehen. Die DJ Show war das Beste was ich bisher auf diesem Sektor gesehen hatte. Alle sechs (!) Mitglieder der Band setzten sich auf Schulbänke, diese Stühle, an denen ein Tischchen angebracht ist, so groß, dass ein DIN A4 Block gerade so nicht drauf passt. Auf den besagten Tischen hatte jeder ein Kinderspielzeug liegen, das auf Knopfdruck Tiergeräusche oder sonstigen päthagogisch wertvollen Krach wiedergab. Die Geräuschkulisse der Spielzeuge wurde vorher mit Snares und Drums neu programmiert und die Jurassic Jungs machten daraus eine wahnsinns DJ Show. Damals wußte ich noch nicht, dass das Umprogrammieren der Spielzeuge eine Affinität von DJ Nu-Mark ist und weshalb der Tonabnehmer Tonabnehmer heißt, wird ebenfalls geklärt. Das Video ist auch für meinen Nachbarn, der sich für eine horende Summe im dreistelligen Bereich, Zoll nicht inbegriffen, einen Crazy Monkey gekauft hat. Zurecht, wenn man das Video sieht. Außerdem hat DJ Nu-Mark ein Solo Album draußen, sehr empfehlenswert.
  
Taktgeber

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Adventskalender Tür #1

Zum Anfang etwas ruhiges, leicht zu konsumierendes. Ich war dieses  Jahr bei der Lesung von Rocko Schamoni zu seinem aktuellen Roman Tag der offenen Tür in Bremen. Hier kann man das nochmals nachvollziehen.  Im selben Monat veröffentlichte er zu seiner Lesung einen Live Stream, was wieder einmal vollkommen an mir vorbei ging und ich schätze an euch auch. Zum Glück gibt es das Ding bei Youtube und hat erst 7600 Klicks, was mich optimistisch stimmt hier etwas ungesehenes zu präsentieren. Die Gags brachte er 1:1 ebenfalls in Bremen, alles Kalkül, dennoch lustig und ich mag den Hamburger Schnack. Lübeck könnte allerdings etwas mehr abgehen. Viel Spaß mit Tür #1.

Mittwoch, 30. November 2011

Adventskalender

Ab dem 1. Dezember, was ja schon morgen ist, gibt es hier wieder einen Adventskalender. Jeden Tag ein Video oder einen Text oder ein Stück Schokolade, bis der Weihnachtsmann aufschlägt.


Montag, 7. November 2011

Freitag, 11.11.2011 ist wieder Picture my Day

Irgendwer beschloss, dass am 11.11.2011 ein weiterer Picture my Day stattfindet. Dutzende Blogger halten einschlägige Ereignisse ihres Alltages, zum Beispiel die Uhrzeit 11:11, via Foto fest. Das Datum klingt nach Fasching oder einem anderen lokalen Event. Ich persönlich habe eine Karte für das Knorkator Konzert in Bremen.