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Donnerstag, 22. November 2012

Donnerstag, den 01. November 2012 - Thomas R



S01E07.avi. Wenn etwas zu dieser Woche gehört, dann Breaking Bad. Ich weiß, ich bin
unfassbar spät dran – hab‘ letzten Sonntag erst ‘mit angefangen, shame on me! – aber ALTER!
IST! DAS! GEIL!

Ich bin sehr wahrscheinlich nicht der Erste, von dem ihr das hört. An sich bin ich auch gar nicht
so der Serientyp. Gut, Lost habe ich damals auch mitgemacht, logisch. War ja auch unfassbar
brillant erzählt, die ersten zwei oder drei Staffeln. Bis irgendwann plötzlich so viel mehr Fragen
im Raum standen, als jemals hätten beantwortet werden können. Das war dann nicht mehr so
schön. Gar nicht mehr, um genau zu sein. Aber Ende murks, alles murks? So weit würde ich
nicht gehen, hätte ich doch bis vergangenen Sonntag behauptet, dass mich noch nie eine Serie
so dermaßen gefesselt hat, wie die einsamen bzw. eben doch nicht ganz so einsamen
Insulaner.

Aber dann, siehe oben. Breaking Bad, Staffel 1. So viel weniger Charaktere, so viel mehr
Charakterstudie. Die so große, wie großartige Message der ersten Staffel: Vorsicht, das Böse
ist in jedem von uns. Wer jetzt noch immer nicht mal ansatzweise weiß, wovon ich hier
überhaupt rede, dem sei eines dringend geraten: Breaking.Bad.S01E01.avi – JETZT!

Donnerstag, den 01. November 2012 - Christoh St



Tagebuch, ich habe gestern keine Lust gehabt dir zu schreiben.
Heute war ein schöner Tag. Ich bin um neun aufgewacht und habe noch ne Stunde im Bett gelegen. Muggelig warm. Ja, gleich gehe ich auch wieder ins Bett. Schlafen kann so schön sein.
Irgendwie hat sich der heutige Morgen in eine Küchenputzaktion entwickelt. Mit Kolja zusammen habe ich ein bisschen aufgeräumt. Wo stellen wir die Klappstühle hin? In die Ecke neben dem Kühlschrank. Gute Idee, aber machen wir da doch noch schnell sauber. Von der Party wars da noch schmutzig auf dem Fliesenboden, also schnell den Putzeimer voll und den von mir neu gekauften Essigreiniger ordentlich reingespritzt und ab dafür mit dem Mopp rein in die Ecke, rauf und rüber über den Schmotz. Hmm das riecht aber komisch da in der Ecke. Erinnerte mich an einen Geruch, den ich als Kind im Zuchtstall gerochen habe. Hat hier eine Sau abgeferkelt?? Wohl kaum. Hmm, vielleicth schieben wir mal den Kühlschrank da zur Seite und gucken. Auwai, jau, da ist ganz schön viel Schmodder drunter und zum Teil sogar noch viskos. Die nächsten 15 Minuten widme ich diesem Quadratmeter der Welt. Putzen war lange nicht so aufregend. Auch die metallerne Backsachenschachtel hat sich als Knaller herausgestellt, sie war voll mit spinnenwebenartigen Mottenlarvenfäden. Ganz wirklich hübsches Muster ist da enstanden... Durch das noch einige Mottenlarven krochen.

Genug davon. Ansonsten habe ich mein Zimmer gesaugt. Scheiß Staubsauber. Zweimal getapet und den Saugkopf mit Kabelbindern festgemacht. Das Stomkabel zieht zwar noch gut rein, aber leider permanent, sodass der locker sitzende Stecker immer aus der Dose flutscht. Nervig. Wenn der Sauger dann auch noch verstopft, willsten am liebsten ausm Fenster schmeißen. Ich habe eins, es ist groß genug.

Mutti kam heute mit dem ICE an. Ich habe sie vom Bahnhof abgeholt. Schön, dass der nur fünf Minuten entfernt ist. Hier im Haus ankommen, und dann gings auch schon fast gleich wieder raus in den milden Wind und die Stadt. Rundgang mit Erzählungen zu Gebäuden und persönlichen Erinnerungen. War echt nett und schön. Meine Stadt hat viele Partnerstädte. Sogar im Iran, wenn ich die Flagge richtig erkannt habe.

Voll gut, dass dann Anna und Kolja für uns gekocht haben. So konnten Mutti und ich ein kleines Nickerchen halten. Das Abendessen mit meiner Mutter in der WG war auch schön. Ich freue mich, dass ich da so entspannt bin. Aber ich habe ja auch echt andere Sorgen. Eine periphäre:
Fahre ich in zwei Wochen auf das Muse-Konzert in München? Wäre nicht schlecht, dumm nur, dass mein Bruder nicht daran gedacht hat meine Winterreifen mitzubringen, oder sie, noch besser, gleich an die Autoachsen dranzumontieren. 

Gestern war ich im Kino mit ihr. Es war sehr schön. Zwei Stunden vorher haben wir schon angestanden um noch ins Pay-After zu kommen. Der Saal war dann zwar gar nicht voll, das heißt wir hätten uns die zwei Stunden Warterei auch sparen können, aber gerade die, fand ich, haben den Abend so schön gemacht. Es ist schön, dass man mit einem Menschen, mit dem man soviel Schmerz verbindet, wirklich angenehm beisammen existieren und Zeit teilen kann. Das beruhigt mich. Zumindest ein bisschen, Salbei auf den heißen Stein.
Was muss ich tun, um mein Leben genießen zu können? Gut und gesund schlafen. In diesem Sinne: Gute Nacht!

P.S.: Hat jemand Schuld an diesem Schmerz? Die ewige Suche danach verselbstständigt sich und macht ihn nur noch schlimmer. Wir müssen schon leiden. Aber wir sind ja auch nur ich und die kopernikanische Wende macht es doch fast überflüssig draußen weiter zu suchen. Ich will versuchen meinen Geist von diesen Wegen zu befreien. Gute Nacht. Schlafen ist ein Segen.

Donnerstag, den 01. November 2012 - Silke



Ich habe jetzt einen Steuerberater. Damit fühle ich mich sehr erwachsen, was sonst selten der Fall ist. Interessanterweise – vor einem halben Leben war ich mir sicher, dass ich mit fast 30 irgendwie, nun, anders sein würde.

Das erschreckende Erwachsenengefühl wird nur dadurch wieder relativiert, dass ich mich in den vergangenen Jahren das ein oder andere Mal mit meinem Steuerberater an den Theken Norddeutschlands über die Tiefgründe des Lebens unterhalten habe. Es hilft auch, dass er nicht im Anzug, sondern in Lederjacke vor mir sitzt. Das schafft Vertrauen.

Als weiteres Indiz des Älterwerdens zähle ich, dass ich seit einem Monat im Besitz eines Bügeleisens bin (kein billiges! Als ich der Frau im Saturn meine Bitte vortrug „Ich bin 28 Jahre alt und habe noch nie ein Bügeleisen besessen. Meine Mutter hat gesagt, ich soll mir was Ordentliches kaufen. Was würden Sie mir da empfehlen?“ nahm sie mich mütterlich am Arm und verkaufte mir ein sehr schönes, grünes Stück). Seit einer Woche nutze ich es auch und es macht mir sogar Spass.

Ich werde meinen ElitePartner Profilspruch ändern:
„Das besondere an mir ist, dass ich einen Steuerberater habe, der Lederjacke trägt und ich gerne bügele“.


Consistency is the last refuge of the unimaginative – Oscar Wilde -

Donnerstag, den 01. November 2012 - Christoph Sch



Wieder um Punkt 7:00 Uhr klingelt mein Wecker. Heute Morgen muss ich vor meinem Schwedischkurs unbedingt noch die anstehenden Tests vorbereiten. Wir haben heute sowohl einen mündlichen als auch einen schriftlichen Test. Mein Kurs startet um 10:15 Uhr und dauert bis 13:00 Uhr. Danach habe ich keine Vorlesungen mehr und gehe dafür mal wieder in das Fitnessstudio. Es läuft entschieden besser als noch am Montag und ich trainiere fast 2 Stunden.

Nach dem Sport gönne ich mir eine kurze Auszeit und trinke einen Kaffee, bevor ich für das anstehende Korridordinner einkaufen gehe. Für heute Abend ist nämlich mal wieder ein Dinner in unserem Wohnheimkorridor angesetzt. Das ist in der Regel sehr lustig und jeder bereitet eine Kleinigkeit für alle zu. Wir haben also eine ganze Menge Futter zu vertilgen. Als eines meiner Lieblingsgerichte, bereite ich Schweinefiletmedaillons, belegt mit Tomate und Mozzarella im Speckmantel zu. Ich tue mich mit einem meiner Mitbewohner zusammen, der passend dazu Kroketten und Gemüse liefert. Wir haben zusätzlich noch Nudelsalat, weißrussische Kartoffelpuffer, Kaiserschmarren, schwedische Kladdkaka (Schokoladenkuchen) und einen lettischen Nachtisch, der als absolute Kalorienbombe gehandelt wird. Was für ein Festessen. Bis wir mit allem fertig sind, ist es weit nach Mitternacht. Das war ein gelungener Abend.

Donnerstag, den 01. November 2012 - Thomas H



Heute steht der Termin beim Orthopäden an. Traue Niemanden, der keine Beschwerden hat, muntere ich mich auf. Ich nehme wieder Hobalala von Marc Fischer mit. Aus Angst das Buch zu schnell durchzulesen, habe ich seither nicht mehr reingeschaut. Es könnte ganz interessant sein, zu sehen, wie viele Seiten ich heute schaffe, respektive, wie lange ich heute warten muss. Zehn Seiten später bin ich dran. Der Arzt sieht aus wie Joachim Meyerhoff. So, als ob er mir schon etwas brechen werde, sollte er nichts finden. Eine Auszubildende im blauen Kittel schaut mich, während sie nach meinem Leiden fragt, lasziv über ihren Brillenrand an.

Hose runter, höre ich vom Arzt. Es gibt doch nichts Lächerlicheres als einen Mann in Shorts und hochgezogenen Baumwollsocken. Zum ersten Mal beginne ich zu verstehen, was Menschen an Tätowierungen finden. Ein chinesisches Schriftzeichen oder ein Rocker-Emblem auf der Wade würden mir, zumindest vor der Arzthelferin, vielleicht eine geheimnisvolle Aura verleihen und mich nicht dastehen lassen, als wäre ich beim Scheißen erschreckt worden.

Der Arzt sucht mit dem Ultraschallgerät, wobei er nicht mit dem Glitsch spart, unter meiner linken Kniekehle nach den von mir diagnostizierten Muskelfaserriss. Gefunden! Ich hatte recht!
Weiter ging es mit Röntgen. Mein rechtes Knie ist ebenfalls eine einzige Baustelle. 
Eigendiagnose: Außenband lädiert.
Diagnose: Kniescheibe überbeansprucht.
Das kann sich natürlich auch auf das Außenband auswirken, einigen wir uns auf Unentschieden. Mein Faserriss wird mit einer geruchsintensiven Schmiere behandelt und großflächig bandagiert. Der Hinweis des Arztes, er klebe die Mullbinde für den besseren Halt extra großzügig auf der Beinbehaarung ab, wird das spätere Entfernen nicht angenehmer gestalten.
Zur Entlastung der Kniescheibe werden mir Einlagen für die Schuhe verschrieben. Einlagen, Bandage, fehlt nur noch der Fahrradhelm und rabiate Hauptschüler gehen auf mich los. In der Orthopädietechnik ist es total nett. Nette Angestellte, netter Umgang, nette Zuzahlung. Ich komme mir beim bestellen der Einlagen richtig privilegiert vor.

Nach dem Arztbesuch gehe ich in die Stadt, strawanzen. Die Läden in der Bremer Innenstadt sind von mir über Jahre hinweg abgelatscht worden. Einzig die Menschen vor den Regalen sind neu, in den Regalen steht derselbe Krempel. Ob die Frauen in den Parfümerien wissen, dass sie nur aufgrund ihres Aussehens angestellt sind? Und wie Kundinnen darauf wohl reagieren? Mit Eifersucht, Mitleid oder mit Vertrauen in das Produkt?
Egal, ich jedenfalls kaufe dort nie etwas. Im Grunde genommen, starre ich im vorbeigehen nur umher. Mit dem Abgreifen des neuen Intro Magazins (Gratis) ist das Durchqueren der großen Kaufhäuser für mich ausreichend gerechtfertigt.
Das Studio Braun Projekt Fraktus ist auf dem Intro Cover und auf 3Sat und im Internet… Bildungsauftrag erfüllt.

Bei Hot Shots kippe ich auf dem Grabbeltisch mit den Zeigefingern in einem irrsinnigen Tempo die frisch eingetroffenen, gebrauchten Maxi Singles nach vorne. Klack. Klack. Klack.
„Habe ich. 90er. Lohnt nicht.“ Es ist wie eine Zeitreise. Unglaublich wer alles eine CD veröffentlichen durfte. Der halbe Big Brother Container saß schon mal in einem Tonstudio. Letztendlich hat es sich doch gelohnt. Für mich, für Walter aus dem Big Brother Haus weniger. Einen Lacher und eine Maxi CD nehme ich für insgesamt zwei Euro mit nach Hause. Der Lacher: Helge Schneider – Zwosprachig aufgewachsen. Die Maxi: Herbert Grönemeyer – Bleibt alles anders.

Vor dem Fernseher entlaste ich meine Beine. Tele 5 hat aufgerüstet. Peter Rütten, ehemaliger Chefautor der Harald Schmidt Show, hat seine eigene Sendung bekommen. Danach laufen bereits bekannte Folgen von Ulmen TV  und um 23:10 Uhr Stuckrad-Barre mit seinem eins gegen eins Polittalk. Fesselnd ist das Programm nicht, aber immerhin haben sich die drei gegen Rambo 2 – Der Auftrag durchgesetzt. Der Verband müffelt angenehm nach Heilsalbe.

Donnerstag, den 01. November 2012 - Verena

Allerheiligen. Das einzige, was an Feiertagen stört, ist, dass man sie nicht zur sinnlosen Geldausgeberei nutzen kann. Beim Frühstück überlegen wir, ob in benachbarten Bundesländern auch Feiertag ist. In Hessen nicht, also beschließen wir, nach Gießen zu fahren. Wir finden ein großes Einkaufszentrum und gucken uns bei Saturn Side-by-Side-Kühlschränke an, verhandeln den Preis für einen Fön und spielen am iPhone 5 rum. Am Ende kaufen wir nichts. Dann schlendern wir noch durch einen riesigen Real und kaufen uns Eis bei McDonald’s.

Während wir dort an der Kasse stehen, klingelt Cs Handy. J ist dran. Ihnen ist ein Kätzchen zugelaufen, aber sie können es nicht behalten, weil sie schon zwei Große haben und die sich vielleicht nicht verstehen. Ob wir es über Nacht nähmen und dann morgen ins Tierheim bringen würden, vielleicht wird es ja vermisst. Wir sagen, wir kommen vorbei und gucken mal. Die Fahrt zurück dauert eine Stunde und wir überlegen hin und her, ob wir es machen sollen und tendieren zu ja. Angekommen stellen wir fest: Das Kätzchen ist toll! Es ist schwarz und hat einen kleinen Fleck auf der Brust und wie alle Kätzchen ist es superniedlich. Dazu ist es noch total verschmust und zutraulich. Wir sind verliebt. Na toll. Zugegeben bin ich kein riesiger Katzen-Fan, aber wer könnte das niedliche Tier nur draußen in der Kälte lassen? Und C hätte schon gern eins, also gut. Wir packen Kätzchen und Zubehör ins Auto und fahren nach Hause. Das Kätzchen ist das liebste Kätzchen überhaupt. Es ist schon stubenrein und frisst und lässt sich die ganze Zeit streicheln und überschüttet alles mit seiner puren Niedlichkeit.

Donnerstag, den 01. November 2012 - Julian

Um 08.30 Uhr klingelt ein Mitarbeiter der Müllabfuhr an meiner Tür. Er fordert mich höfflich, aber sichtlich genervt, dazu auf, mein Auto vorm Haus wegzufahren. Der Müllwagen komme nicht durch. Ich fahre also, mit Trainingshose und Suns-Trikot bekleidet, meinen monströsen Twingo einmal um den Block, um hinter dem Müllwagen wieder zu parken. Die Nachbarin, um die sechzig Jahre alt, hat alles von ihrem Fenster aus beobachtet. Als sich unsere Blicke treffen, nicke ich ihr zu. Sie nickt zurück und verlässt ihren Kontrollposten. Ich hoffe, dass dieses Ereignis nicht der Höhepunkt ihres Tages war.

Am Nachmittag bereite ich einige Unterrichtsstunden für die nächste Woche vor. Es dreht sich um Märkte & Preise, die Bedienung eines Messschiebers, Standortfaktoren und die Bedeutung des Wassers für den Menschen.
Abends simse (was für ein Wort) ich mit einem Kumpel, um zu besprechen, was man am Freitagabend anstellen könnte. Das „Gespräch“ läuft wie folgt ab:

Ich: Geht morgen Abend was?
Er: Ich weiß nicht, Basti hat auch schon gefragt. Was schwebt dir vor?
Ich: Wäre für vieles zu haben. City, pokern, DVD, gemütlicher Umtrunk, hemmungsloses Besäufnis …
Er: Gruppensex? Ich weiß nicht, von mir aus können wir gerne was machen. Ich frag die Anderen mal.
Ich: Okay, frag mal rum. Ich rasiere schon mal meinen Intimbereich.

Ein ganz normales Gespräch unter erwachsenen Männern. Reden Frauen untereinander auch so? Man(n) wird es wohl nie erfahren …

Donnerstag, den 01. November 2012 - Rebecca

Es ist viel zu früh. Sechs Uhr in der Frühe ist einfach nicht meine Zeit. Ich schätze, das hängt mit meinem Beruf zusammen. Journalisten fangen für gewöhnlich erst gegen 10 Uhr an zu arbeiten, dafür dann aber bis in die späten Abendstunden. Ich habe meinen eigenen Rhythmus noch nicht gefunden. Heute muss ich allerdings früher ins Büro. Es stehen wichtige Projekte an, die bis zur Mittagszeit fertig sein müssen.

Nach Feierabend treffe ich mich noch mit M. zum Shoppen, finde aber nicht wirklich was. Sie hingegen deckt sich mit Winterklamotten ein, als gäbe es kein Morgen mehr. Obwohl noch kein Wochenende und später Abend ist, scheinen viele die Idee gehabt zu haben, noch auf einen Sprung im Einkaufscenter vorbeizuschauen. Ich finde nichts schlimmer, als volle Umkleidekabinen und Gedränge. Da vergeht mir die Lust schnell. Anscheinend ist bei einigen Frauen das Jäger- und Sammlergen aus der Steinzeit im Bezug auf das Einkaufen noch sehr ausgeprägt.
Zu Hause strecke ich nur noch alle Viere von mir, gönne mir wieder eine kalte Fritz-Cola aus dem Kühlschrank und lasse mich berieseln von „The Voice of Germany“. Ja, ich gebe es zu, ich schaue die Sendung gelegentlich. So!