Dienstag, 24. Mai 2011

Gemeinsame Gegenwart – Fazit

„Du musst abliefern, ich muss abliefern, am Ende fragt man doch nur, ob du geil abgeliefert hast!“ Heinz Strunk in Fleisch ist mein Gemüse

Tja, das war es schon. Persönlich bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis, mit dem Ablauf, mit den Texten sowieso, im Grunde ist fast alles reibungslos abgelaufen und ich hoffe, so manche hat ihre Angst vor dem veröffentlichten Wort abgelegt. In der Blogosphäre ist diese Aktion weitestgehend untergegangen, was erfahrungsgemäß daran liegt, dass es was zu lesen gab. Hätten wir alle eine Woche lang Fotos von Katzen hier reingestellt, hätte das der Server nicht mitgemacht. Aber darauf kam es nie an. Im erweiterten Bekanntenkreis habe ich viel Lob bekommen, auch mir selber hat es unheimlichen Spaß gemacht die verschiedenen Eindrücke Tag für Tag zu lesen. Ich finde es weitaus interessanter und somit anspruchsvoller, wenn man im Kollektiv wirklich etwas abliefern muss, anstatt zu verlinken oder Bilder hoch zu laden. So etwas funktioniert nicht ohne die zuverlässige Hilfe von begeisterungsfähigen Menschen. Danke, dass ihr euren Alltag/Urlaub mit uns geteilt habt, für eure Mühe und eure Zeit:

Silke
Ole
Verena
Tanja
Diana
Julia
Jan-Hinnerk
Maria und
Marc

Ich werde die Texte noch eine Zeit lang im Netz lassen, danach biete ich eine PDF Datei zum Download an, wenn ich das mit dem Web Space geregelt bekomme. Ansonsten kann man sie bei Verena nachlesen. Wenn bei den Beteiligten, wie beim Leser, das Interesse besteht, würde ich die Aktion gerne in einem gebührenden Abstand wiederholen. Vielleicht in einer Adventswoche, vielleicht in einem der tristen Wintermonate.

Wie hat es euch gefallen? Wollt ihr so was wiederholt sehen? Was bleibt?

Kommentare:

  1. Ich würde gern wieder mitmachen und noch viel lieber lesen, wie das Leben von euch anderen in ein paar Monaten aussieht! (Das Soap-Phänomen.) Froh bin ich, mal eine Woche aus meinem Leben zu Papier gebracht zu haben. Das ist besser als jedes Foto. Da ich aber auch nie Fotos mache, kam mir die Idee, das man vor einer eventuellen nächsten Tagebuchwoche eine Fotowoche machen könnte. Normalerweise finde ich Fotos nicht besonders interessant, aber da wir uns jetzt vielleicht alle Vorstellungen gemacht haben darüber, wie die anderen leben, könnte es auch interessant sein, es mit realen Bildern zu vergleichen. Wenn Thomas bei Text bleiben möchte verstehe ich das völlig. Fiel mir nur so ein.
    Ich empfand das kontinuierliche Schreiben nicht als Belastung. Die Zeitspanne zwischen Schreiben und Abgabe fand ich aber sehr sinnvoll. Meine Woche war leider alles andere als eine alltägliche. Für ein nächstes Mal ist sicher ein Wintermonat sinnvoll.

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  2. Fotowoche meint keine Alben, sondern sowas wie ein Foto des Tages. Ohne Text.

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  3. Ich fand es klasse... war echt interessant zu lesen, was ihr so treibt. Würde mich über mehr freuen

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